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Honig & Co.
Blütenpollen

Die Blütenpollen sind ein Nahrungsmittel mit einem sehr hohen Nährstoffgehalt. (Eiweiß, Aminosäuren, Zucker, Mineralstoffe, Vitamine etc.) Die Pollen können dem kranken Körper helfen, Krankheiten zu überwinden, weil sie die potentesten Träger pflanzlicher Fruchtbarkeits- und Keimsubstanzen, Pflanzenhormone, Pflanzensterine und ihrer biologischen Mitwirker sind.
 

Das Foto zeigt eine Pollen transportierene Biene. In den Hinterbeinen der Bienen befinden sich Ausstülpungen, "Höschen" genannt. Diese sind für das Formen des Blütenstaubs zu Pollen und für den Transport des Pollens vorgesehen. Der Imker nennt diesen Vorgang "Höseln" 




Die Zusammensetzung des Pollens sieht gemäß dem Lexikon der Bienenkunde wie folgt aus:

Im Pollen sind ca. 20% Eiweiß mit allen grundlegenden Aminosäuren enthalten. Das sind in größeren Mengen Glutaminsäure, Glutamin, Asparaginsäure, Phenylanalin, Prolin und Histidin. Weitere Polleninhaltsstoffe sind u.a. Serin, Valin, Lysin, Leuzin, Isoleuzin, Methionin und Thyrosin sowie wertvolle Vitamine (B1, B2, B6, C, gelegentlich auch E und Provitamin D) Pantothensäure, Nikotinsäure, Biotin und Folinsäure, Lipide, Sterolester, Phospholipide und organische Säuren gehören ebenfalls zu den Polleninhaltsstoffen. In Versuchen wurde 113 verschiedene Hefen isoliert, die im Pollen enthalten sind. Ihre hohe Zahl geht nach Einlagerung in den Zellen zurück. Die Vielzahl der Stoffe im Pollen - hier sind nur die wichtigsten aufgeführt - stellt die Grundlage für seine weithin beobachtete Wirksamkeit in medizinischer Hinsicht dar. Pollen gilt als Kräftigungsmittel und wird von den Heilmittelfirmen bei verschiedenen Erkrankungen auch in unterschiedlichen Verarbeitungsformen angeboten. Pollen soll sich bei Prostataerkrankungen hervorragend bewährt haben. 

Gemäß der Forschungen von Dr. Remy Chauvin, Deviatrein und Callias werden den Blütenpollen folgende Wirkungen zugeschrieben:
  • Erhöhte Widerstandskraft gegenüber Ermüdung und Kälte
  • Besseres Sehvermögen
  • Vemehrung der roten Blutkörperchen
  • Stillstand des Haarausfalls
  • Neuer Haarwuchs, sofern die Haarwurzeln noch nicht abgestorben sind
  • Bessere Blutzirkulation
  • Neues Gleichgewicht für Verdauungs- Darmfunktion
  • Schönere und gesundere Haut
  • Zufuhr neuer Mineralstoffe
  • Wachstums- und Gleichgewichtsfaktor
  • Verbesserung des Blutdrucks
  • Gesunder Schlaf
  • Verminderung der Nervosität
  • Zunahme des Gedächtnisses
  • Größere körperliche und geistige Aktivität
  • Wirkung gegen Kopfschmerzen
  • Klarere Gedanken
  • Wiedergefundenes Selbstvertrauen
     
Gemäß dem Bienenforscher Petrowitsch Joirisch "reicht das in einem Gramm Pollen enthaltene Rutin aus, um mehrere Menschen vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu schützen."
 
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